Einige Stimmen zur 3. Auflage

Buchbesprechung zur 3. Auflage von Emmi Mieskes und Andrea Kulin: Dritte Auflage der Liedersammlung "E Liedchen hälft ängden" (Siebenbürgische Zeitung, 4.09.2020)

 

Ja, ein Liedchen hilft immer. So wussten es die Alten und so wissen es auch die Jungen. Der „homo cantans“ ist, allen kulturpessimistischen Unkenrufen zum Trotz, noch lange nicht vom Aussterben bedroht! Er singt alleine, zu zweien, im kleinen Kreis oder im großen Chor.

 

Bereits 2017 beim Erscheinen der ersten Auflage des von Angelika Meltzer und Rosemarie Chrestels im Verlag Haus der Heimat Nürnberg herausgegebenen Liederbuches waren wir Sängerinnen vom „Singkreis Kampestweinkel“ davon begeistert. Im Gründungsjahr 2002 war es ziemlich mühsam für unseren Chorleiter, entsprechende Partituren zu finden. 2017 hielten wir endlich ein Werk in der Hand, das Lieder in siebenbürgischer Mundart mit professioneller Satzung zusammenfasste. Ein Buch, aus dem man sofort singen konnte! 

 

Die Sammlung umfasst 308 Lieder aus fünf Jahrhunderten auf 370 Seiten: Volkslieder im eigentlichen Sinne und Kunstlieder, die zu Volksgut geworden sind, z. B. von Michael Albert, Josef Beer, Frida Binder-Radler, Heinrich und Emil Bretz, Viktor Kästner, Hermann Kirchner, Rudi Klusch, Martin Kutschis, Rudolf Lassel, Josef Lehrer, Grete Lienert-Zultner, Georg Meyndt, Hans Mild, Andreas Nikolaus, Carl und Otto Reich, Carl Römer, Anna Schuller-Schullerus, Andreas Schuller, Christine Maly-Theil, Ernst Thullner.

 

Sicher findet jeder darin einige Lieblingslieder, wie Et såß e kli wäld Vijjeltchen, De Astern, Zeïsken huët se‘ klinzij Nest, Motterhärz, Iwwer de Stapple, Angderm Lirber, Bäm åålde Kirschbum, Äm Hontertstreoch, Kutt, ihr Med, Der Burjbärj, Det Bromerchen, De Bånk, Det Wängertliedchen, Äm Må, Um Brännchen, Da giëler Åålt, Ze Urbijen, Palemitzken, E sachsesch Chrästlied, „Mein Burzenland“, „Leuchterlied“, „Karpatenlied“, „Herbstlied“ oder „Willst du Gottes Werke schauen“.

 

Die Lieder sind in elf verschiedene Themenkreise gegliedert. Die meisten sind mit Harmoniebezeichnungen (Akkorden) versehen. Chorleiter dürfen sich über etliche drei- und vierstimmige Sätze freuen, viele überarbeitet und gesetzt von Prof. Heinz Acker.

 

Alle Mundarttexte ohne erreichbare deutsche Fassung wurden von Rosemarie Chrestels singbar übertragen. Im Anhang befinden sich Anmerkungen zur Mundart und Hinweise zur Schreibung in Mundart, Quellenangaben, biographische Daten zu den Autoren sowie ein Nachwort des Literaturwissenschaftlers Michael Markel. 

 

Im Vergleich zu den vorausgegangenen Ausgaben hat die nun erschienene dritte Auflage ein neues Format: es ist kleiner, leichter und handlicher. So ist das Buch noch besser geeignet für den Chorgesang. Es liegt gut in der Hand und hat mit der „Lay-Flat-Bindung“ auch den großen Vorzug, dass es beim Öffnen flach liegen bleibt. Diese Eigenschaft schätzt der Klavierspieler ganz besonders.

 

Ein großer Chor kann wegen den Corona-Einschränkungen vorläufig nicht daraus singen. Der kleine Kreis aber schon. Und auch alleine kann man den Tag wunderbar ausklingen lassen, indem man sich das schöne blaurote Liederbuch nimmt und noch ein wenig daraus singt – oder auch nur stillvergnügt darin liest.


Im Buch fanden wir viele Lieder aus unserem Repertoire von inzwischen über 100 Liedern, die wir bereits auf Tonträger aufgenommen hatten, davon die meisten in sächsischer Mundart und auch ein Lied aus Braller, unserem Heimatort. Mit dem Singen der Lieder aus der Heimat, die zu verschiedenen Anlässen erklingen, verbinden wir viele Erinnerungen unserer sächsischen Gemeinschaft in Siebenbürgen. Im Gründungsjahr 2002 war es für unseren Chorleiter ziemlich mühsam, Partituren zu finden. Man freute sich jedes Mal, wenn man ein altes Büchlein fand und auch weniger bekannte sächsische Lieder entdeckte. Alte Hefte mit handgeschriebenen Noten aus dem Heimatort waren oft hilfreich. Nun hielten wir ein Werk in der Hand, das die Lieder in elf Kapiteln zusammenfasste, mit professionellen Partituren und Texten in siebenbürgischer Mundart, von denen man sofort singen konnte, wenn gewollt sogar in deutscher Sprache. „Herz, was willst du mehr?“

Unsere Singgruppe nahm im März 2018 an der Buchpräsentation von „E Liedchen hälft ängden“ in Fürth teil. Dort hörten wir, vorgetragen von den „Fürther Sälwerfäddem“ zum ersten Mal das Lied „De Schnieglekelcher blähn“ (Grete Lienert-Zultner). Es wurde zu einem Ohrwurm und uns war klar, dass wir dieses Lied auch einstudieren werden. Die Noten dazu hatten wir ja im Buch.

Als die „Landesgruppe Baden-Württemberg im Verband der Siebenbürger Sachsen“ 2019 ihr 70-jähriges Jubiläum feierte, wurde unter der Leitung von Andrea Kulin ein Projektchor ins Leben gerufen. Da fand die Sammlung „E Liedchen hälft ängden“, ihre erste breite Anwendung: 120 Sängerinnen und Sänger nahmen teil und sangen daraus fünf Liedern in sächsischer Mundart mit Texten, die durch das Jahr führten.

 

„Än der Silvesternoocht“ (Maria Haydl / Josef Beer) war der erste Beitrag. Nach dem Winter kommt der Frühling...passend dazu das Lied „De Schnieglekelcher blähn“ (Grete Lienert-Zultner). Der Sommer ist fast vorbei, an den Bäumen hängen die ersten reifen Früchte. Georg Meyndt schrieb die Melodie und den Text des Liedes „Der Appel“, welches wir in einem Satz von Heinz Acker sangen. Es folgte das bekannte Volkslied „De Astern“ (Grete Lienert-Zultner) in einem Satz von Anneliese Barthmes. Zum Jahresende passte das Lied „Advent ist heute“ (Otto Reich). Es war eine außergewöhnlich schöne Erfahrung, in so einem großen Chor diese sächsischen Lieder zu singen. Zum Abschluss des Festprogramms erklang dann im Kultur- und Kongresszentrum Harmonie in Heilbronn, von allen Anwesenden gesungen, das Lied „Af deser Ierd“ (Ernst Tullner / Hermann Kirchner).

 

Uns Chorsängern fehlt momentan auch das wöchentliche gemeinsame Singen! Jedoch sind schon einige neue Lieder aus dem umfangreichen Buch ausgewählt, die wir auf jeden Fall singen werden, sobald es wieder gefahrlos möglich sein wird.

 

Emmi Mieskes

Einige Stimmen zur 2. Auflage

Buchbesprechung zur 2. Auflage von Marianne Seiwert-Galbács:

Neuauflage der siebenbürgisch-sächsischen Liedersammlung „E Liedchen hälft ängden“ (Siebenbürgische Zeitung, 31.10.2018)

 


Danke für das wunderbare Liederbuch und die vielen schönen Stunden, die wir damit verbringen werden. (A. M.)

 

Als gestandene Musikerin freue ich mich sehr, dass Herr Acker sich Ihres Liederbuches angenommen hat, das bedeutet einen zusätzlichen fachmännischen, ja ausgezeichneten Gütesiegel, wobei das große Verdienst Ihres umfassenden Zusammentragens und Herausgebens unangetastet für alle Siebenbürger ein Glücksfall bleibt. (M. T.-T.)

 

Ich bin im Internet zufällig auf Ihr Liederbuch mit diesen vielen schönen Liedern aus unserem siebenbürgisch-sächsischen Liedschatz gestoßen. Es freut mich so sehr zu erfahren, dass Sie dieses Buch "auf die Beine gestellt" haben. Ich habe bis jetzt leider nirgendwo Werbung dafür entdeckt. Sollten Sie's nicht bewerben, z. B. in den gängigen Internetseiten der Siebenbürger Sachsen, finde ich es sehr schade. […] Glauben Sie mir, wir haben es bitter nötig! War es doch einer der Hauptgründe unserer (kulturellen) Entwurzelung durch den Kommunismus in Rumänien und uns unserer Kultur zu berauben, indem uns der Zugang zu unserem siebenbürgisch-sächsischen Volksgut verbaut, verwehrt und nicht gefördert wurde. Da ich gerne mit meinen Kindern singe und musiziere, ihnen so versuche, unsere Siebenbürgisch-sächsische Kultur nahe zu bringen, freue ich mich umso mehr, dass ich Ihr Liederbuch entdeckt habe. (A. W.)

 

Vielen, vielen lieben Dank. Ich bin einfach platt. Ich bin ja nicht der, der sich mit dem siebenbürgisch-sächsischen Liedgut am besten auskennt, aber ich denke, ich halte nun mit Ihrem Liederbuch sowas wie die Bibel dieses Liedguts in der Hand. Ich möchte Ihnen und Frau Chrestels auf jeden Fall wirklich ganz, ganz großes Lob und vielen Dank für diese - wie ich meine - riesige, langwierige Arbeit  aussprechen, die nötig war, bis das Buch so weit und so umfangreich gedeihen konnte! (A. W.)

 

Meine Chormitglieder und ich sind vom Liederbuch „E Liedchen hälft ängden“ sehr begeistert. Auf ein Liedrepertoire für die verschiedensten Anlässe zugreifen zu können, ist für einen Chorleiter ein gutes Gefühl. Wir haben wieder viel vor und haben nun keine Bange, dass uns die Ideen und Möglichkeiten ausgehen. Das Liederbuch ist jedoch nicht nur für Chorleiter interessant, sondern für jeden, der sich für Siebenbürgen interessiert. Es ist vielseitig einsetzbar. Die Lieder kann man auf deutsch oder sächsisch singen, als Gedicht vortragen oder einfach lesen, sich zu Gemüte führen und die Worte nachempfinden lassen und den siebenbürgisch-sächsischen Geist miterleben. In diesem Herbst habe ich ein Herbstprogramm aus diesem Buch zusammengestellt und mit meinem Chor in den örtlichen Altenheimen aufgeführt. Die siebenbg.- sächs. Heimbewohner haben gerührt mitgesungen. Damit alle den Text verstehen, wurde er zuerst auf hochdeutsch vorgetragen. Für mich ist es eine neue Erfahrung durch die Schönheit der Texte, Land und Leute, ihr Fühlen, Denken und Handeln, das Leben in der siebenbürgischen Gemeinschaft und Landschaft, besser kennenzulernen. (R. K.)

 

Auch hier in B. ist alles anders als sonst - für mich aber auch Vieles wunderbar anders. Z. B. hatten wir ganz viel gemeinsame Zeit in verschiedenen Konstellationen, mit 1-3 Kindern und haben Euer Liederbuch sehr oft benutzt und viel Vergnügen daran gehabt. Das wäre ohne Corona sicher anders gewesen…Darum denken wir oft an Euch und sagen Danke für die tolle Idee und die perfekte Ausführung!  (J. B.)

Einige Stimmen zur 1. Auflage


Auf dieses Buch hat die Sachsenwelt gewartet - wirklich! (R. B.)

 

Begeistert bin ich von der Vielfalt, der umfassenden Information (Rechtschreibung in Mundart!), der Anzahl der Lieder und der Qualität der Aufmachung und des Papiers!!! HERZLICHEN DANK für Ihre Arbeit! (E. Sch.)

 

Das Buch ist wunderschön und ich bin sehr froh, es bekommen zu haben. Herzlichen Dank! Es ist ein wahres Schatzkästlein: Liebevoll gestaltet, sehr gründlich dokumentiert, umfangreich – es hat alles, was zu einem „seriösen“ Buch gehört. Da steckt so viel Herzblut wie Kompetenz drin. (M. G.) 

 

Viel Arbeit und Liebe habt Ihr durch dieses Liederbuch großzügig "verschenkt", das unseren Landsleuten heute überall Freude und Dankbarkeit bringen wird. (I. L.-H.) Auf den ersten Blick: das ist eine Liederbibel. Schon allein vom Gewicht her muss man staunen. Der Inhalt ist so umfangreich, dass ich mir Zeit nehmen muss, um alles durchzublättern. So ein schön geordnetes Register findet man selten. Sehr „umfangreiche“ Personenbiographien, schon beneidenswert! (K. A.)

 

Vom kulturhistorischen Wert Eurer Arbeit will ich gar nicht erst reden; der ist so hoch, dass das Buch Übergewicht bekommen hat, weil es ja schon eine Art Kompendium geworden ist. (H. K.)

 

Gratulation für die ,,Singbibel". Mir kam heute Nacht der Gedanke, man kann es auch als sächsische Lektüre betrachten. Auf alle Fälle, es steckt viel Arbeit dahinter und schade, dass es dieses wertvolle Buch nicht früher gegeben hat. Ob die sächsische Jugend, die sächsische Sprache neu, lernen wird? Bleiben wir zuversichtlich! Es bleibt ein Dokument sächsischer Kultur. Dank an alle Mitarbeiter. (G. Sch.)

 

Es ist überwältigend, wie viele Lieder Sie zusammengetragen haben und es werden einige Kindheitserinnerungen wach. (G. C.-S.)

 

Wir haben das Buch erhalten und sind beeindruckt über die vielfältigen Inhalte und die drucktechnische Qualität. Es ist eine Freude, das Buch in der Hand zu haben, zu durchblättern. (A. M.)

 

Vielen herzlichen Dank für die „Liederbibel“. Das Buch ist natürlich rechtzeitig vor Weihnachten angekommen und ich war auch sehr erstaunt, wie umfangreich und gewichtig es ist. Ich habe auch sofort angefangen drin zu schmökern und gleich die Flöte zur Hand genommen um diverse Melodien ins Gedächtnis zu rufen. Sicherlich werde ich noch oft Freude daran haben. (M. O.)

 

Vielen Dank für das Liederbuch und meine Gratulation! Ich habe das Buch schnell ins Herz geschlossen. Wie sollte man auch nicht, wo man doch sofort merkt, wie viel Herzblut da geflossen ist, um so einen schönen Band zusammenzustellen. Ich kenne mehrere Sammlungen siebenbürgischer Lieder, die in Rumänien, Österreich und Deutschland herausgekommen sind, aber keine ist so umfangreich und so ansprechend gestaltet. Unsere Landsleute werden daraus singen und musizieren und ihre Haus-Bibliotheken damit bereichern. Das ist ein schönes Gefühl! (K. H. P.)

 

Vielen Dank für das tolle Liederbuch. Endlich ein Buch wo alle Lieder drin sind! Echt super dass sich jemand diese Arbeit macht! Ich bin richtig begeistert. Vielen, vielen Dank! (J. D.)

 

Über die Feiertage konnte ich es studieren und komme zum Schluss, dass es vielleicht das beste ist, das den Liebhabern des siebenbürgischen Liedes bisher angeboten worden ist. Zu Recht dürfen sie sich darüber freuen. (W. B.)

 

Ich muss anerkennend sagen: Es ist nicht nur ein "gewichtiges" sondern auch ein "wichtiges" Buch, wahrscheinlich das Kompendium und der Schwanengesang unseres Völkchens, denn ich glaube kaum, dass es noch jemals zu einer derartigen Zusammenfassung unseres musikalischen Erbes kommen wird. Euch sei ein herzlicher Dank ausgesprochen, für die langjährige und beharrliche Arbeit an dem Buch. So wünschen wir dem Buch, dass noch lange daraus mit Verständnis und Freude für diese musikalische Welt gesungen wird. Wir sind ganz angetan von dem Ergebnis, alle Achtung! Dankeschön für eure Mühe und jahrelange Recherche dafür – es hat sich total gelohnt!!! Nun bleibt nur zu hoffen, dass dieses Liederbuch großen Anklang findet. (I. B.)

 

Tausend Dank für dieses wunderbare Buch, zu dem ich euch von ganzem Herzen gratuliere. Von der Aufmachung her ist es sehr stimmig, auch der Umschlag ist toll und die Illustrationen sind apart. Ich möchte nicht wissen, wie viel Stunden Arbeit da drin stecken. Bravo! (D. D.)

 

Wenn man diese Liedertexte liest, versteht man die Seele der Siebenbürger Sachsen. (G. W., Nichtsiebenbürger, ein Sachse aus Dresden) 

 

Ich möchte mich auch bei Ihnen bedanken, dass Sie und Ihre Co-Herausgeberin sich die Mühe und Arbeit gemacht haben, ein Stück des siebenbürgisch-sächsischen Kulturerbes für die kommenden Generationen zu bewahren. (I. P.)

 

Das Liederbuch ist heute bei mir angekommen. Ich bin wirklich begeistert und möchte großes Lob aussprechen, wirklich ganz toll. Es sind Lieder drinnen, die meine Oma uns gesungen hat und deren Texte fast vergessen waren … . (K. G.)

 

Zu dem gelungenen Buch gratuliere ich Ihnen und Frau Rosemarie Chrestels. Ich habe einen ersten Blick in das Liederbuch geworfen und mich wehmütig an die Zeit erinnert, als meine Frau und ich mit unseren drei heranwachsenden Töchtern mehrstimmig gesungen haben. Singen war immer wichtig. Die Frage, die Michael Markel in seinem Nachwort aufwirft, bewegte uns nach dem 2. Weltkrieg sehr. Es gab siebenbürgisch-sächsische Lieder im 20. Jahrhundert, an die man getrost anknüpfen konnte. Ich danke Ihnen und Frau Chrestels für den Mut und die Ausdauer das Projekt des Liederbuches anzugehen und für die umsichtige und sorgfältige Ausführung. Ich wünsche Ihrem Liederbuch eine starke Verbreitung. (A. M.)

 

Es ist ein hervorragendes Werk (das kann ich als Berufsmusiker sehr gut einschätzen) und bedeutet eine wesentliche Bereicherung des Erbes unseres Völkleins. Die hervorragende Arbeit am Buch (bis zu vierstimmigen Chorsätzen, Übertragung der Texte ins Hochdeutsche, Druck, Aufmachung u. s. w.) sind äußerst lobenswert! (H. W.)

 

Ich danke Ihnen für Ihre Mühen, auch dieses Liederbuch zu erstellen. Es ist ein wahrer Schatz an Überlieferungen, die es sonst so gesammelt nicht mehr geben würde. (V. B.)

 

Gestern erhielt ich das Liederbuch. Was für eine akribische Arbeit, die Sie alle in drei Jahren abschließen konnten. Besonders stolz macht es mich, dass mein Vater mit einem Lied darin verewigt ist. Auch meine beiden Kinder sind begeistert. Selbstverständlich können sie das Lied ihres Großvaters auch singen. (H. P.)

 

Die Aufmachung ist schön, Großdruck für alte Augen, wunderbare Zusatztexte musik-kulturgeschichtlich und historischer Art. Riesig gefreut habe ich mich den Reim „Bika bika bombolom“ wiederzufinden. In meiner Erinnerung heißt er aber „Bika bika bombolom, stech af de Birrebum, sech hof de Vijjel kunn.“ (H. B.)

 

Das neue Buch mit Volksliedern hat mich sehr gefreut; nicht nur wegen dem Besitz einer wertvollen Ausgabe, sondern wegen der Gewissheit, dass wir die Lieder in Siebenbürgen nicht nur für das Archiv gesammelt haben. (W. B.)

 

„E Liedchen hälft ängden“ ist auch in Amerika angekommen! Meine Cousine E. rief mich an und erzählte erfreut, dass sie ein Liederbuch bekommen habe. Voller Glück fing sie gleich zu singen an: „Ech fåånd e Bleamchen af der Wis, verborjen, zuërt uch grän, värbläddrij Klie wor et af iest, häw schär et net gesähn.“ So sangen wir das ganze Lied am Telefon: sie die erste Stimme in Strongsville/OHIO und ich die zweite Stimme in Fürth. Wir hatten beide Tränen in den Augen. (G. R.)